Aktionsbündnis für eine gentechnikfreie Landwirtschaft in Sachsen Koordination: Dresdner Straße 13a, 01737 Tharandt, Fon 035203-31816 koordination@sachsen-gentechnikfrei.de www.sachsen-gentechnikfrei.de Pressemitteilung vom 8.2.2005 Auch 2005 Genfelder in Sachsen geplant Genmais auf 10 sächsischen Feldern angekündigt In Sachsen wird in diesem Jahr auf 10 Feldern Genmais angebaut werden. Das geht aus dem Standortregister des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hervor, das seit wenigen Tagen im Internet online ist (http://www.bvl.bund.de/standortregister.htm). Nach den Vorschriften des seit Anfang Februar gültigen Gentechnikgesetzes sind an dieses Register alle Flächen zu melden, auf denen gentechnisch veränderte Organismen angebaut werden sollen. In Sachsen soll auf mehr als 130 ha Genmais angebaut werden: in Zabeltitz und Wildenhain bei Großenhain, Hasselbachtal/Möhrsdorf und Oberlichtenau bei Pulsnitz, Gaußig OT Weißnaußlitz bei Bautzen, Leippe-Torno in der Nähe von Hoyerswerda, Arzberg bei Torgau. "Nachdem 2004 der Anbau von Genmais noch im Geheimen stattfand, ist es in diesem Jahr durch das Gentechnikgesetz wenigstens bekannt, wo voraussichtlich genmanipulierte Pflanzen angebaut werden sollen", sagt Jens Heinze vom Aktionsbündnis für gentechnikfreie Landwirtschaft, "Somit haben die Betroffenen wie z.B. Landwirte, Imker, Gärtner oder auch Kleingärtner die Möglichkeit, sich darüber zu informieren. Das Aktionsbündnis ermutigt die betroffenen Landwirte, Imker, Gärtner und Anlieger das Gespäch mit den Besitzern der entsprechenden Flächen zu suchen." Im öffentlich zugänglichen Teil des Anbauregisters sind die potentiellen Gentechnikfelder flurstücksgenau gemeldet. Personen, die ein berechtigtes Interesse an den personenbezogenen Daten glaubhaft machen, können einen Antrag beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) Referat 404 (Koexistenz, GVO Monitoring), Taubenstraße 42/43, 10177 Berlin stellen, um die personenbezogenen Daten der Gentechnik-Anbauer zu erfahren. Ein Formular gibt es auf o.g. Internetseite. Das Aktionsbündnis fordert Landwirte, Imker, Kleingärtner, Gärtner u.a. Betroffene auf, von diesem Recht Gebrauch zu machen. Hintergrund: Im Jahr 2004 fand auf bundesweit 30 Feldern ein sog. wissenschaftlicher Versuchsanbau von gentechnisch verändertem Mais statt. Die Felder wurden geheim gehalten. Im Jahr 2005 sollen bundesweit auf 92 verschiedenen Standorten vor allem BT Mais Mon810 angebaut werden. In der Summe beläuft sich nach Angaben des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelssicherheit der Anbau auf 950 Hektar. Insgesamt 44 Landwirte und Versuchstationen wollen die gentechnischen Pflanzen ausbringen: 39 in Bayern; 21 in Brandenburg , 10 in Sachsen, 6 in Sachsen-Anhalt, 6 in Niedersachsen, 4 in Mecklenburg-Vorpommern, 3 in Baden-Württemberg, 2 in NRW und 1 in Rheinland-Pfalz. Pressemitteilung für SZ Lokalredaktion Großenhain angemeldete Flächen mit gentechnischveränderten Pflanzen auch bei Großenhain Das Standortregister mit den bisher angemeldeten Flächen im Internet unter http://www.bvl.bund.de/standortregister.htm wurde Anfang Februar freigeschaltet. Im Jahr 2005 soll demnach auf 92 verschiedenen Standorten vor allem BT Mais Mon810 angebaut werden. In der Summe beläuft sich nach Angaben des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelssicherheit der Anbau auf 950 Hektar. Insgesamt 44 Landwirte und Versuchstationen wollen die gentechnischen Pflanzen ausbringen: 39 in Bayern; 21 in Brandenburg , 10 in Sachsen, 6 in Sachsen-Anhalt, 6 in Niedersachsen, 4 in Mecklenburg-Vorpommern, 3 in Baden-Württemberg, 2 in NRW und 1 in Rheinland-Pfalz. In Sachsen sollen insgesamt ca. 110 ha angebaut werden: davon ca. 20 ha in Zabeltitz OT Nasseböhla und 28 ha in Wildenhain bei Großenhain. Außerdem sollen genveränderte Pflanzen in den sächsischen Orten Oberlichtenau bei Pulsnitz, Haselbachtal bei Panschwitz-KuckauGaußig OT Weißnaußlitz bei Bautzen, Leippe-Torno in der Nähe von Hoyerswerda und Arzberg bei Torgau wachsen. Jens Heinze vom Aktionbündnis für gentechnikfreie Landwirtschaft sagt dazu: "Dank des Gentechnikgesetzes besteht wenigstens die Klarheit darüber, wo vorraussichtlich genmanipilierte Pflanzen angebaut werden sollen. Somit haben die Betroffenen wie z.B. Landwirte, Imker, Gärtner oder auch Kleingärtner die Möglichkeit sich darüber zu informieren. Gegebenenfalls können sie Widerspruch einlegen oder sich mit anderweitig davor schützen." Im Standortregister werden keine personenbezogenen Daten veröffentlicht. Personen, die ein berechtigtes Interesse an den personenbezogenen Daten glaubhaft machen, können einen Antrag beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) Referat 404 (Koexistenz, GVO Monitoring), Taubenstraße 42/43, 10177 Berlin stellen. Ein entsprechendes Formuar ist auf obengenannter der Internetseite zu finden. Pressemittelung für SZ Lokalredaktion Kamenz angemeldete Flächen mit gentechnischveränderten Pflanzen auch bei Pulsnitz Das Standortregister mit den bisher angemeldeten Flächen im Internet unter http://www.bvl.bund.de/standortregister.htm wurde Anfang Februar freigeschaltet. Im Jahr 2005 soll demnach auf 92 verschiedenen Standorten vor allem BT Mais Mon810 angebaut werden. In der Summe beläuft sich nach Angaben des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelssicherheit der Anbau auf 950 Hektar. Insgesamt 44 Landwirte und Versuchstationen wollen die gentechnischen Pflanzen ausbringen: 39 in Bayern; 21 in Brandenburg, 10 in Sachsen, 6 in Sachsen-Anhalt, 6 in Niedersachsen, 4 in Mecklenburg-Vorpommern, 3 in Baden-Württemberg, 2 in NRW und 1 in Rheinland-Pfalz. In Sachsen sollen insgesamt ca. 110 ha angebaut werden: davon ca. 22,1 ha in Oberlichtenau bei Pulsnitz. Außerdem sollen genveränderte Pflanzen in den sächsischen Orten Zabeltitz und Wildenhain bei Großenhain, Haselbachtal bei Panschwitz-Kuckau, Gaußig OT Weißnaußlitz bei Bautzen, Leippe-Torno in der Nähe von Hoyerswerda und Arzberg bei Torgau wachsen. Jens Heinze vom Aktionbündnis für gentechnikfreie Landwirtschaft sagt dazu: "Dank des Gentechnikgesetzes besteht wenigstens die Klarheit darüber, wo vorraussichtlich genmanipilierte Pflanzen angebaut werden sollen. Somit haben die Betroffenen wie z.B. Landwirte, Imker, Gärtner oder auch Kleingärtner die Möglichkeit sich darüber zu informieren. Gegebenenfalls können sie Widerspruch einlegen oder sich mit anderweitig davor schützen." Im Standortregister werden keine personenbezogenen Daten veröffentlicht. Personen, die ein berechtigtes Interesse an den personenbezogenen Daten glaubhaft machen, können einen Antrag beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) Referat 404 (Koexistenz, GVO Monitoring), Taubenstraße 42/43, 10177 Berlin stellen. Ein entsprechendes Formuar ist auf obengenannter der Internetseite zu finden. Pressemittelung für SZ Lokalredaktion Bautzen angemeldete Flächen mit gentechnischveränderten Pflanzen auch bei Pulsnitz Das Standortregister mit den bisher angemeldeten Flächen im Internet unter http://www.bvl.bund.de/standortregister.htm wurde Anfang Februar freigeschaltet. Im Jahr 2005 soll demnach auf 92 verschiedenen Standorten vor allem BT Mais Mon810 angebaut werden. In der Summe beläuft sich nach Angaben des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelssicherheit der Anbau auf 950 Hektar. Insgesamt 44 Landwirte und Versuchstationen wollen die gentechnischen Pflanzen ausbringen: 39 in Bayern; 21 in Brandenburg, 10 in Sachsen, 6 in Sachsen-Anhalt, 6 in Niedersachsen, 4 in Mecklenburg-Vorpommern, 3 in Baden-Württemberg, 2 in NRW und 1 in Rheinland-Pfalz. In Sachsen sollen insgesamt ca. 110 ha angebaut werden: davon ca. 9,7 ha in Haselbachtal bei Panschwitz-Kuckau. Außerdem sollen genveränderte Pflanzen in den sächsischen Orten Zabeltitz und Wildenhain bei Großenhain, Oberlichtenau bei Pulsnitz, Gaußig OT Weißnaußlitz bei Bautzen, Leippe-Torno in der Nähe von Hoyerswerda und Arzberg bei Torgau wachsen. Jens Heinze vom Aktionbündnis für gentechnikfreie Landwirtschaft sagt dazu: "Dank des Gentechnikgesetzes besteht wenigstens die Klarheit darüber, wo vorraussichtlich genmanipilierte Pflanzen angebaut werden sollen. Somit haben die Betroffenen wie z.B. Landwirte, Imker, Gärtner oder auch Kleingärtner die Möglichkeit sich darüber zu informieren. Gegebenenfalls können sie Widerspruch einlegen oder sich mit anderweitig davor schützen." Im Standortregister werden keine personenbezogenen Daten veröffentlicht. Personen, die ein berechtigtes Interesse an den personenbezogenen Daten glaubhaft machen, können einen Antrag beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) Referat 404 (Koexistenz, GVO Monitoring), Taubenstraße 42/43, 10177 Berlin stellen. Ein entsprechendes Formuar ist auf obengenannter der Internetseite zu finden.